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Neue Vorstandsspitze

Die Innung Metall Trier stellt sich personell neu auf. Anlässlich der Jahreshauptversammlung im Nell’s Park Hotel Trier wurden Ewald Koltes zum neuen Obermeister und Jörg Bender zum stellvertretenden Obermeister gewählt. Der scheidende Obermeister Heinz Koras bedankte sich indes für die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Innungsvorstand und -geschäftsführung während seiner 15-jährigen Amtszeit. Ein Dank, den Wahlleiter und Kreishandwerksmeister Herbert Tschickardt gerne zurückgab.

Weitere Personalien: Koras und Hans Tiedeken wurden für ihre langjährigen Verdienste rund ums Handwerk mit der Silbernen Ehrennadel der Kreishandwerkerschaft Trier-Saarburg ausgezeichnet, Tiedeken darüber hinaus zum Ehrenobermeister der Innung ernannt. Neues Ehrenmitglied der Innung ist darüber hinaus Hans Hase. Andreas Greif und Jörg Bender erhielten den Silbernen Meisterbrief.

Zuvor hatte Koras kurz über die aktuelle konjunkturelle Lage informiert, die den Betrieben derzeit eine gute Auslastung beschert. Auch der Bericht von Lehrlingswart Paul Kreten zum Ablauf der diesjährigen Gesellenprüfungen fiel erfreulich aus: 29 Prüflinge haben die Prüfung bestanden, lediglich einer ist durchgefallen. Zur Meisterprüfung seien derzeit 18 Kandidaten angemeldet. Der neue Blockunterricht an der Berufsbildenden Schule verlaufe reibungslos. Laut Auskunft des Schulleiters Michael Müller gebe es keinerlei Beschwerden von Seiten der Betriebe. Kreten informiert außerdem über die Vorstandswahl im Fachverband Metall, den nunmehr Landesinnungsmeisterin Ingrid Seibert-Hess führt. Im Rahmen einer weiteren Zusammenarbeit innerhalb des Verbandes sei angedacht, eine gemeinsame Fachgruppentagung mit Thüringen zu organisieren.

Geschäftsführerin Bärbel Schädlich stellte zudem das Jahresergebnis 2014 und den Wirtschaftsplan 2015 vor. Beides wurde einstimmig angenommen. Von Seiten der Mitglieder wurden des Weiteren das Thema Mindestlohn und die damit verbundenen bürokratischen Hürden angesprochen. Hier sieht die Innung dringenden Handlungsbedarf, die Problematik gegenüber den politisch Verantwortlichen in aller Deutlichkeit aufzuzeigen.




Text: PRESSEBÜRO JWS, Konz